Bandgeschichte

In einer lauen Sommernacht verspürten Dr. K. und Lord D. den unbändigen Drang, musikalisch etwas Neues erschaffen zu müssen. Kurzentschlossen setzte man sich zusammen und begann zu jammen – noch in derselben Nacht entstand „Entering the Realms of Darkness“, dessen 2000er Aufnahme inzwischen legendär ist. Schnell war ein Name gefunden und die Marschrichtung der Band klar. Vorwärts. Und aufwärts. Es begann die Suche nach geeigneten Mitstreitern, die die Musik zu spielen imstande sind und obendrein die Vision, die all das vorantreibt, teilen. Es folgten einige Demo-Aufnahmen und schließlich, 2005, das erste Album, „Warriors of the Universe“, welches aus den Demos der vorangegangenen Jahre entstand. So ist es auch dieses Album, welches die Entstehungsgeschichte des unverkennbaren Painlord-Sounds in besonderem Maße nachzeichnet. Alle Trademarks des späteren Spektrums sollen sich nämlich bereits auf dem Debüt finden. Die unsterbliche Hymne „Warriors of the Universe“ findet schnell in den Metal-Discos der Region Gehör, noch befor der Song überhaupt veröffentlicht ist. 2004 steigt – zunächst probeweise – Gitarrist Vitus ein. Es zeigt sich schnell, dass die Chemie stimmt und nach einigen Demos und Jamsessions entsteht zunächst das Konzept zum zweiten Album, Tragedy Enforcement, welches das bis dato ambitionierteste Werk der Band darstellt. Erstmals hängen thematisch alle Songs zusammen und auch musikalisch werden neue Pfade beschritten, ohne natürlich die Wurzen zu verleugnen. So erschafft das Album vielmehr eine sehr dichte Atmosphäre, wobei die herausragenden Merkmale des Painlord-Sounds perfektioniert werden. Während die Songs an sich kompakter wurden, hat der Grad an Aggression deutlich zugenommen. Die ausgefeilten Chor-Arrangements erreichen ein neues Volumen und die Produktion ist für eine Underground-Band außergewöhnlich. Die Gitarren kommen erstmals dem Klang nahe, den die Band seit Gründung anstrebt und die Kompositionen an sich sind zweifelsohne das Beste, was je im Degressive Doom-Bereich geschrieben wurde. Vitus konnte sich austoben, da Painlord keine Grenzen kennt. Man darf gespannt sein, wie das neue Album, „Tragedy Enforcement“, von der Fangemeinde aufgenommen wird, enthält es doch etliche Szene-Hits. LET PAINLORD ARISE!!!

In den nächsten Tagen folgt ein Statement von Gitarrist Vitus zum neuen Album.

1 Kommentar(e)

  1. Mae-Oel!


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